Hintergrund der angestrengten Klagen der unter dem Deckmantel des Anlegerschutzes agierenden Kanzlei waren unqualifizierte Angriffe des höchst umstrittenen, selbsternannten Anlegerschützers Heinz Gerlach. Dieser hatte vermutlich aus Verärgerung über eine nicht erteilte Beauftragung seit 2006 eine Hetzkampagne gegen das Münchner Emissionshaus FIDURA geführt, auf die sich dann zum Zwecke der Mandantengewinnung diese fragwürdige Kanzlei Witt Nittel aufsetzte. In der Ausgabe 28/2008 berichtete auch das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" über die Verstrickungen Heinz Gerlachs. Sein "Direkter Anlegerschutz" sowie "Anlegerschutz-Report" lässt sich nicht allein von den Abonnenten finanzieren. Heinz Gerlach versuchte daher immer wieder, von Fondsinitiatoren und Vertriebsunternehmen Beraterverträge mit hohen Honorarvereinbarungen zu erhalten. Ärger "gebe es nicht selten, wenn die Zusammenarbeit mit ihm beendet werde", so der Spiegel. Schnell geraten Fondsgesellschaften dann ins Fadenkreuz sogenannter Anlegerschutz-Anwälte, welche die Vorwürfe aufgreifen und damit versuchen Mandaten zu akquirieren.
Bereits im November 2006 hatte das LG München festgestellt, dass die Kanzlei Witt Nittel in marktschreierischer und unzulässiger Weise über Annoncen auf Google um Mandanten buhlte. Diese Entscheidung wurde vom OLG im November 2007 bestätigt und sogar noch erweitert. Die Kanzlei Witt Nittel habe darüber hinaus Markenrechte des Münchner Fondsanbieters verletzt und somit rechtswidrig gehandelt. In einem diesbezüglichen Folgeprozess wurde die Kanzlei Witt Nittel zu Schadensersatz verurteilt (LG München I, AZ 7 O 5502/08).
"Wir fühlen uns durch die Urteile des OLG Münchens sowohl in unserer qualitativ hochwertigen Arbeit als auch in unserer Geschäftspolitik bestätigt. Mit dubiosen, selbsternannten Anlegerschützern werden wir auch in Zukunft nicht zusammen arbeiten, nur um unliebsame Berichterstattung oder gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Anlegerschutz und kritische Untersuchung von Anlageprodukten sind wichtig und notwendig, müssen aber seriös, kompetent und vor allem uneigennützig durchgeführt werden", so Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Münchner Emissionshauses FIDURA. "Wir finden es skandalös, mit welchen Methoden unsere Anleger und Geschäftspartner durch derartige Machenschaften verunsichert werden sollten, freuen uns aber, dass durch die Entscheidungen des OLGs München dieses unseriöse Treiben der Kanzlei Witt Nittel eindrucksvoll beendet wurde", so der Geschäftsführer der FIDURA, Ragotzky, weiter.
FIDURA Private Equity Fonds investieren direkt in wachstumsorientierte mittelständische Unternehmen. Außerdem eröffnet FIDURA mit den FIDURA Fonds Normalanlegern den Zugang zur renditestarken Anlageklasse Private Equity. Die Anleger von FIDURA Private Equity Fonds profitieren vom hohen Renditepotenzial innovativer Unternehmen. Gleichzeitig bieten FIDURA Fonds optional die Möglichkeit der Kapitalabsicherung über erstklassige angelsächsische Versicherungsgesellschaften. Mit einem platzierten Fondsvolumen von über 60 Mio. Euro gehört das Emissionshaus FIDURA Capital Consult GmbH derzeit zu den größten Anbietern von direkt investierenden Private-Equity-Publikumsfonds in Deutschland.
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